Melasmen: So verblassen die unschönen Pigmentstörungen

Wir werden häufig von unseren Patientinnen auf unschöne grau-braune Flecken, die vorwiegend im Bereich von Wangen, Nase und Stirn auftreten, angesprochen. Diese Flecken werden als Melasmen bezeichnet und treten bei jüngeren Frauen auf. Sie sind meistens hormonell bedingt. Nicht selten erscheinen sie erstmals nach Schwangerschaften oder bei Einnahme der Anti-Baby-Pille. Aber auch andere Ursachen, wie Schilddrüsenerkrankungen oder ungeeignete Kosmetika können Auslöser sein. Diese Art der Pigmentstörungen ist nicht unbedingt leicht in den Griff zu bekommen. Wir haben uns daher intensiv damit auseinandergesetzt und ein Konzept zur Behandlung dieser pigmentierten Hautveränderungen entwickelt.

Natürlich muss jeder Fall individuell beurteilt werden, jedoch erzielen wir tolle Erfolge mit einer kombinierten Therapie: In der Regel verschafft die Mesotherapie mit pigmentregulierenden Substanzen zunächst eine deutliche Verbesserung. Die gleichzeitige Umstellung auf abgestimmte Kosmetika sowie regelmäßige Peelings (TCA oder Fruchtsäure) macht es möglich, die ersten Erfolge zu halten und die Entstehung der unschönen Flecken nachhaltig zu bremsen. Durch den zusätzlichen Einsatz verschreibungspflichtiger Cremes und Salben werden selbst hartnäckige Pigmentstörungen deutlich verbessert. Der gezielte Einsatz von Infusionen (Drips) beschleunigt den gesamten Prozess.

 

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