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Retinol Behandlung Hamburg

Älterwerden hat ab sofort nur noch Vorteile

Älterwerden hat viel Schönes an sich. Weniger naiv, kaum noch zu schockieren: mit der Lebenserfahrung wächst eben auch die Gelassenheit. Sehr ärgerlich allerdings, dass die Einflüsse des Lebens mit Mitte 20 anfangen, Spuren zu hinterlassen, denen wir nicht mehr durch eigene Körperkraft beikommen können. Die körpereigene Bildung von Stoffen, die für straffe Haut, Elastizität und Jugendlichkeit verantwortlich sind, wird stetig langsamer. Und ein Stoff verdient dabei besondere Beachtung: Retinol. Lesen Sie hier, wie Retinol dafür sorgen kann, dass Älterwerden ab sofort nur noch Vorteile hat. Weil Lebenserfahrung nicht alt aussehen muss.

Wenn’s nachlässt, wird nachgeholfen

Es lässt sich wissenschaftlich belegen, welchen Stoffen die Elastizität unserer Haut zuzurechnen ist. Und, dass diese ab dem 25. Lebensjahr weniger vorhanden sind und langsamer nachproduziert werden. Was liegt also näher, als dem Körper ein wenig unter die Arme zu greifen? Das Herausragende an moderner ästhetischer Medizin ist, dass sie den Körper unglaublich zielgerichtet in seiner eigenen Arbeit unterstützt. MakeUp wird auf die Haut aufgetragen wird, um die eigentliche Beschaffenheit dieser zu überdecken. Die Behandlung mit Wirkstoffen wie Retinol dagegen sorgt dafür, dass der Körper von innen heraus auch in den 30ern, 40ern und 50ern weiterhin schafft, was er mal ganz alleine konnte: frisch, straff und gesund auszusehen.

Was genau ist Retinol?

Aber was ist nun dieses hochgelobte Retinol genau? Retinol ist eine reine Form des Vitamin A. Wenn dem Körper Retinol zugeführt wird – sei es durch Eigelb, Karotten oder Cremes, wird es in Vitamin-A-Säure umgewandelt. Diese regt die Bindegewebszellen zu Mehrarbeit an. Die Bindegewebszellen nämlich, im Fachjargon Fibroblasten, fallen in sich zusammen, wenn zu wenig Vitamin A verfügbar ist. Retinol greift gewissermaßen von beiden Seiten an: es hemmt die Enzyme, die Kollagen abbauen und animiert die Zellen gleichzeitig, neues Kollagen zu produzieren.
Kein Wunder also, dass Retinol in der Dermatologie und ästhetischen Medizin längst Einzug gehalten hat. Frei verkäufliche Cremes dürfen in Deutschland eine Retinol-Konzentration von bis zu 0,3% aufweisen. In Ihrer Fachpraxis für ästhetische Medizin kommen Dosen von bis zu 1% zum Einsatz. Und höhere Dosen sind, versteht sich, umso wirkungsvoller.

Wirksam auch bei gereizter oder unreiner Haut

Retinol kann also dafür sorgen, dem Alterungsprozess der Haut entgegen zu wirken. Diese Beschreibung wird dem Wirkstoff allerdings nicht vollständig gerecht. Eine Behandlung der Haut mit Retinol hilft auch bei schwerer Akne und unreiner Haut, die Talgproduktion wird reduziert, die Hornschicht geringgehalten. Sogar gegen Melasmen und Altersflecken kann es helfen. Denn die vom Arzt verschriebenen Cremes dringen bis in die zweite Hautschicht ein und schaffen es so, dunklere Pigmentierungen aufzuhellen.

Karotten essen oder die Expertin fragen

Karotten sind ein vielzitierter Vitamin A- Lieferant. Und davon einige zu essen, kann sicher nicht schaden. Allerdings muss es schon etwas mehr sein, um tatsächliche Ergebnisse für die Elastizität der Haut zu sehen. Und da ist es auch mit den frei verkäuflichen Cremes nicht getan, sondern es empfiehlt sich, die höher dosierten Behandlungen von der Expertin in Anspruch zu nehmen. Dr. med. Eveline Urselmann kann dank Ihrer Fachkenntnis und Erfahrung individuell darauf eingehen, welche Dosis für Ihren Hautzustand empfehlenswert ist.

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